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		<title>Auf der Suche nach den Ostereiern</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 06:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Wir lieben Musik und sicher auch die Suche nach Ostereiern  .
Wie gut das das Rabattradar.de derzeit ein Gewinnspiel in Form einer virtuellen Eier Suche veranstaltet. Wer als erstes das richtige von 25 Ostereiern auf den Seiten des Preosvergleichs findet bekommt ein Preis. Ein Ei versteckte sich bei einer K&#252;chenmaschine von Kenwood.


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<p>Wir lieben Musik und sicher auch die Suche nach Ostereiern <img src='http://blog.musik-liebhaber.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wie gut das das <a href="http://www.rabattradar.de/">Rabattradar.de</a> derzeit ein <a href="http://news.rabattradar.de/osteraktion-fuer-blogger-ostereier-finden-und-gewinnen--bp7.html">Gewinnspiel</a> in Form einer virtuellen Eier Suche veranstaltet. Wer als erstes das richtige von 25 Ostereiern auf den Seiten des Preosvergleichs findet bekommt ein Preis. Ein Ei versteckte sich bei einer <a href="http://www.rabattradar.de/kenwood-km636-major-kuechenmaschine--a9Ep.html">K&#252;chenmaschine von Kenwood</a>.</p>

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		<title>Viktoria Tolstoy</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[

Viktoria Tolstoy (* 29. Juli 1974 in der N&#228;he von Stockholm; eigentlich Viktoria Kjellberg) ist eine schwedische Jazzs&#228;ngerin.
Die S&#228;ngerin reiht sich in die Gruppe der zurzeit viel beachteten skandinavischen Jazzs&#228;ngerinnen ein. Die Nachfahrin (Ururenkelin m&#252;tterlicherseits) des ber&#252;hmten russischen Schriftstellers Lew Nikolajewitsch Tolstoi hat auch ohne spezielle Gesangsausbildung in j&#252;ngster Zeit viel Beachtung gefunden.
Auf ihrer 2004 [...]]]></description>
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<p>Viktoria Tolstoy (* 29. Juli 1974 in der N&#228;he von Stockholm; eigentlich Viktoria Kjellberg) ist eine schwedische Jazzs&#228;ngerin.</p>
<p>Die S&#228;ngerin reiht sich in die Gruppe der zurzeit viel beachteten skandinavischen Jazzs&#228;ngerinnen ein. Die Nachfahrin (Ururenkelin m&#252;tterlicherseits) des ber&#252;hmten russischen Schriftstellers Lew Nikolajewitsch Tolstoi hat auch ohne spezielle Gesangsausbildung in j&#252;ngster Zeit viel Beachtung gefunden.</p>
<p>Auf ihrer 2004 erschienenen CD &#8220;Shining on You&#8221; pr&#228;sentiert sie sich mit ihrer direkten, swingenden Stimme als ein Multitalent. Auf der erw&#228;hnten CD singt sie Lieder von Esbj&#246;rn Svensson (EST), Toots Thielemans und Nils Landgren unterst&#252;tzen sie.</p>

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		<title>Eric Clapton</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 01:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eric Patrick Clapton CBE (* 30. M&#228;rz 1945 in Surrey, England; Spitzname: Slowhand) ist ein englischer Blues- und Rock-Gitarrist. Er ist mehrfacher Grammygewinner und dreifaches Mitglied der „Rock and Roll Hall of Fame“. Clapton pr&#228;gte die Entwicklung des Bluesrocks seit den 1960er-Jahren wesentlich mit und gilt als einer der bedeutendsten Gitarristen.
Instrumente und Stil
Clapton spielte zu [...]]]></description>
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<p>Eric Patrick Clapton CBE (* 30. M&#228;rz 1945 in Surrey, England; Spitzname: Slowhand) ist ein englischer Blues- und Rock-Gitarrist. Er ist mehrfacher Grammygewinner und dreifaches Mitglied der „Rock and Roll Hall of Fame“. Clapton pr&#228;gte die Entwicklung des Bluesrocks seit den 1960er-Jahren wesentlich mit und gilt als einer der bedeutendsten Gitarristen.</p>
<p><strong>Instrumente und Stil</strong><br />
Clapton spielte zu Beginn seiner Karriere – bei den Yardbirds – eine Fender Telecaster und eine Gibson ES-335. Bei John Mayalls Bluesbreakers und bei Cream wechselte er zur Gibson Les Paul und Gibson SG. Er geh&#246;rte zu den Blues-Musikern, deren Erfolg Gibson motivierte, die Les Paul wieder ins Programm zu nehmen. Ab Derek and the Dominoes spielte Clapton vorwiegend auf Fender-Gitarren, insbesondere auf seiner „Brownie“ einer 2-Color Sunburst Stratocaster aus dem Jahr 1956. Brownie wurde 3 Jahre sp&#228;ter auf dem Rainbow-Concert von „Blackie“ abgel&#246;st, einer schwarzen Stratocaster, die er sich aus drei Instrumenten selbst zusammengesetzt hatte.<br />
Unplugged setzt Clapton sowohl Gitarren mit Nylon- wie auch mit Stahlsaiten ein. Beim legend&#228;ren MTV-unplugged-Konzert spielte er eine Martin 000 aus den 50er Jahren, die er, ebenso wie Blackie 2006, f&#252;r einen guten Zweck bei Christie’s versteigerte.</p>
<p>Es gibt f&#252;nf Gitarren, die Eric Claptons Namen tragen.</p>
<ol>
<li>Zum einen ist das die Fender Stratocaster „Eric Clapton“, die nach seinem Lieblingsmodell „Blackie“ aus den 70ern nach Claptons Vorgaben gebaut wurde. Das Besondere ist der Gitarrenhals mit einem V-Profil, das seiner Spielweise sehr zugutekommt. Sie besitzt weiterhin sehr moderne Merkmale wie die „Noiseless Pickups“, die sehr brummarm sind, einen Mittenbooster mit 9-V-Batterie und ein geblocktes Tremolo, da Clapton es nie benutzt.</li>
<li>Die zweite Gitarre ist eine Martin 00028EC. Es ist eine Westerngitarre in OOO-Form, also etwas kleiner als eine Dreadnought-Form, und besitzt ebenso ein V-Profil sowie speziell ausgew&#228;hlte H&#246;lzer. Au&#223;erdem gibt es eine wesentlich luxuri&#246;ser ausgestattete Sonderauflage, die dann den Namen 00042 tr&#228;gt und &#252;ber zahlreiche Perlmutteinlagen verf&#252;gt. Da diese Gitarre auf 50 St&#252;ck limitiert war, ist sie im regul&#228;ren Musikalienhandel jedoch nicht mehr zu erhalten.</li>
<li>Die dritte Gitarre ist die Gibson ES-335 „Eric Clapton Crossroads“ (eine halbakustische Gitarre), allerdings limitiert auf 250 St&#252;ck.</li>
<li>Die vierte ist eine exakte Kopie von Blackie aus dem Fender Custom Shop. Dieses Modell ist allerdings auf 275 St&#252;ck limitiert, wobei nur 90 au&#223;erhalb der USA k&#228;uflich zu erwerben sind (2006).</li>
<li>Die f&#252;nfte ist die &#8220;Fender Eric Clapton Crossroads Stratocaster&#8221; aus dem Jahre 2007, die auch im Paket mit dem &#8220;Crossroads ‘57 Twin amp&#8221;-Verst&#228;rker erh&#228;ltlich ist. Die Gitarre ist auf 100 Exemplare limitiert, der Verst&#228;rker auf 50 Exemplare. Die Gewinne der mit einem von Clapton gestalteten Logo verzierten Instrumente gingen an sein Rehabilitationszentrum.</li>
</ol>
<p>Claptons musikalischen Wurzeln liegen im Blues der 30er und 40er Jahre. Seine Vorbilder waren vor allem Robert Johnson und Chuck Berry, ebenso Albert King, Freddie King und Otis Rush.</p>

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		<title>Silje Nergaard</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[

Silje Nergaard (* 19. Juni 1966 in Steinkjer) ist eine norwegische Jazzs&#228;ngerin. Markenzeichen der sich zwischen Jazz, Pop und Songwriting bewegenden S&#228;ngerin ist eine kindlich-freche Stimme, gepaart mit einer hochentwickelten Gesangstechnik.
Silje Nergaard w&#228;chst als Tochter eines Lehrerehepaares im norwegischen Hamar auf. Schon fr&#252;h kommt sie durch Schallplatten ihrer Mutter von Stan Getz und João Gilberto [...]]]></description>
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<p>Silje Nergaard (* 19. Juni 1966 in Steinkjer) ist eine norwegische Jazzs&#228;ngerin. Markenzeichen der sich zwischen Jazz, Pop und Songwriting bewegenden S&#228;ngerin ist eine kindlich-freche Stimme, gepaart mit einer hochentwickelten Gesangstechnik.</p>
<p>Silje Nergaard w&#228;chst als Tochter eines Lehrerehepaares im norwegischen Hamar auf. Schon fr&#252;h kommt sie durch Schallplatten ihrer Mutter von Stan Getz und João Gilberto mit Jazzmusik in Ber&#252;hrung. Weitere musikalische Vorbilder wie Al Jarreau und Joni Mitchell wecken in ihr die Liebe zum Gesang.</p>
<p>Erste k&#252;nstlerische Meriten erntet Silje Nergaard als 16-j&#228;hriger Teenager beim internationalen Jazzfestival in Molde. Bei einer Jam-Session der Ex-Band des 1987 verstorbenen Bassisten Jaco Pastorius wagt sich die junge S&#228;ngerin in der ihr eigenen Art ohne Scheu auf die B&#252;hne und begeistert die anwesenden Musiker und H&#246;rer mit gewagten, jedoch stets gekonnt vorgetragenen Interpretationen, worauf sie von der lokalen norwegischen Presse bereits als kommender Star gehandelt wird. Auf Empfehlung des amerikanischen Jazzgitarristen Pat Metheny erh&#228;lt die junge Norwegerin unter dem Produzenten Richard Niles einen Plattenvertrag bei dem bekannten Label EMI. 1990 erscheint ihre Debutplatte &#8220;Tell Me Where You&#8217;re Going&#8221;, die Platz 7 der norwegischen Popcharts erreicht. Fast noch erfolgreicher als in ihrer Heimat ist die K&#252;nstlerin in Japan. Die erste Ver&#246;ffentlichung erreicht direkt Platz eins der japanischen Radiocharts. Der hohe Beliebtheitsgrad in Japan l&#228;sst sich auch daran erkennen, dass ein Wein nach ihr benannt wird und sie als erste westliche K&#252;nstlerin &#252;berhaupt in dem heiligen Heian-Schrein in Kyo-to auftreten darf. Nach zwei weiteren Alben f&#252;r EMI kehrt Silje Nergaard 1995 zu ihren norwegischen Wurzeln zur&#252;ck. Bei dem kleinen norwegischen Plattenlabel Kirkelig Kulturverksted ver&#246;ffentlicht sie 1995 und 1996 zwei weitere Alben in ihrer Landessprache.</p>
<p>W&#228;hrend einer darauf folgenden vierj&#228;hrigen Ruhepause kommt die erste Tochter Erle zur Welt. Ende 1999 meldet sich die S&#228;ngerin zur&#252;ck, als man ihr in den USA f&#252;r ihren Titel &#8220;I Don&#8217;t Want To See You Cry&#8221; bei einem Songwriter-Wettbewerb den Honorable Mention Award verleiht. Wieder mehr der Jazzmusik zugetan, gewinnt die Norwegerin drei Landsm&#228;nner als Begleitband – das Tord Gustavsen Trio. Sp&#228;testens mit ihrer ersten Platte nach der Pause, &#8220;Port of Call&#8221;, erreicht Silje Nergaard auch den internationalen Durchbruch, was sich in einer massiven Medien- und Festivalpr&#228;senz manifestiert. Die Texte der Eigenkompositionen stammen von ihrem Schwager Mike McGurk, einem bekannten PEN-Poeten. Die zweite Ver&#246;ffentlichung &#8220;At First Light&#8221; aus dem Jahr 2001 springt sofort auf Platz eins der norwegischen Popcharts und hat mittlerweile Platinstatus erreicht. Im Mai 2003 erblickt ihre zweite Tochter Karla das Licht der Welt.</p>
<p>Mit einem Konzert am 7. Dezember 2005, bei dem sie dem &#252;berraschten Publikum auch ein Duett mit ihrem ebenfalls singenden Ehemann bescherte, beendete Silje Nergaard in der Tonhalle in D&#252;sseldorf ihre sechsj&#228;hrige Zusammenarbeit mit dem Tord Gustavsen Trio.</p>

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		<title>Solveig Slettahjell</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 08:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Solveig Slettahjell (* 2. April 1971 in Bærum) ist eine norwegische Jazzs&#228;ngerin.
Solveig Slettahjell ist am 2. April 1971 in Bærum nahe Oslo geboren, verbringt ihre Kindheit jedoch in Orkanger, einer Kleinstadt in der N&#228;he von Trondheim. Als Tochter eines Pastors kommt sie bereits in fr&#252;hen Jahren mit Musik in Ber&#252;hrung und singt schon im Alter [...]]]></description>
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<p>Solveig Slettahjell (* 2. April 1971 in Bærum) ist eine norwegische Jazzs&#228;ngerin.</p>
<p>Solveig Slettahjell ist am 2. April 1971 in Bærum nahe Oslo geboren, verbringt ihre Kindheit jedoch in Orkanger, einer Kleinstadt in der N&#228;he von Trondheim. Als Tochter eines Pastors kommt sie bereits in fr&#252;hen Jahren mit Musik in Ber&#252;hrung und singt schon im Alter von sieben Jahren in einem Chor. Eine weitere musikalische Grundausbildung erf&#228;hrt sie etwas sp&#228;ter als Sch&#252;lerin eines musisch ausgerichteten Gymnasiums in Trondheim, wo sie Klavier- und Gesangsunterricht erh&#228;lt. Nach ihrem Schulabschluss beginnt Solveig schlie&#223;lich ab 1992 ein Studium an der Norwegischen Musikhochschule im Fach Jazz. Zwischen 1993 und 2000 studiert sie dort bei der bekannten norwegischen Jazzs&#228;ngerin Sidsel Endresen und schlie&#223;t ihr Examen mit einer Arbeit &#252;ber rhythmische Aspekte der Gesangsphrasierung ab. W&#228;hrend ihres Studiums lernt Solveig Slettahjell den Pianisten Håkon Hartberg kennen, mit dem sie im Duo auftritt. In dieser Experimentierphase streift sie die verschiedensten Genres zwischen Country, Folk und Jazzstandards bis hin zu moderner Musik von Prince und Tom Waits. 1995 wird Solveig Mitglied der Band Squid, mit der sie eigene Kompositionen im Bereich Soul und Funk spielt und 1998 eine erste CD-Aufnahme (Super) macht, bevor sich die Band 1999 aufl&#246;st. Schon parallel zu dem Bandprojekt schlie&#223;t sich Solveig Slettahjell 1997 dem experimentellen norwegischen Vokal-Quartett Kvitretten mit den S&#228;ngerinnen Eldbjørg Raknes, Kristin Asbjørnsen und Tone Åse an. Mit Eigenkompositionen und zeitgen&#246;ssischen St&#252;cken norwegischer Jazzmusiker treten sie in Skandinavien und Deutschland bis 2002 in vielen Konzerten auf. In dieser Zeit entstehen auch die beiden Alben Everything turns (1999) sowie Kloden er en snurrebass som snurrer oss (2002) zusammen mit dem norwegischen Dichter Torgeir Rebbolledo Pedersen. Weitere Projekte wie z.B. die Trondheim Voices oder Living Rooms zusammen mit ihrer fr&#252;heren Lehrerin Sidsel Endresen f&#252;r das norwegische Jazzfestival Nattjazz im Jahr 2002 zeugen von der gro&#223;en Bedeutung der Vokalmusik in der musikalischen Laufbahn von Solveig Slettahjell.</p>
<p>Eine neue musikalische Phase beginnt 2000 mit der Gr&#252;ndung ihrer eigenen Band Slow Motion Quintet, welcher mit ihr der Bassist Mats Eilertsen, der Trompeter Sjur Miljeteig, der Schlagzeuger Per Oddvar Johansen sowie der Pianist und Arrangeur Morten Qvenild angeh&#246;ren. Mittels karg wirkender Arrangements und sehr langsamer Tempi verleihen sie bekannten Standards, insbesondere Balladen, eine ganz eigene Note. Durch das 2001 ver&#246;ffentlichten Erstalbum, welches sie zusammen mit ihrer Band und weiteren norwegischen Gastmusikern live in dem Osloer Jazzclub Blaa einspielt, wird nun auch die internationale Szene auf die in Norwegen bereits bekannte S&#228;ngerin aufmerksam. Den Durchbruch in Deutschland feiern Solveig Slettahjell und ihre Mannen 2004 mit ihrem von der Kritik hochgelobten Auftritt bei der Jazz Baltica in Salzau und ihrer im gleichen Jahr ver&#246;ffentlichten CD Silver. Das Quintett erh&#228;lt anschlie&#223;end einen Vertrag bei dem Label ACT, welches bei der K&#252;nstlerauswahl einen Schwerpunkt in der Sparte Vokaljazz setzt. Hier erscheinen 2005 die CD Pixiedust sowie 2006 Good Rain und die neu aufgelegte zuvor bereits erfolgreiche CD Silver. Die drei zuletzt ver&#246;ffentlichten Alben lassen zwei Tendenzen erkennen. Erstens wird das Klangbild moderner, da insbesondere der Pianist und Keyboarder Morten Qvenild sowie der Schlagzeuger Per Oddvar Johansen der Musik stets dezent, aber immer h&#228;ufiger elektronische, teils ger&#228;uschhafte Klangfarben hinzuf&#252;gen. Zweitens greifen die Bandmitglieder vermehrt auf Eigenkompositionen zur&#252;ck. W&#228;hrend auf Silver noch amerikanische Klassiker und Coverversionen dominieren, wurden auf Pixiedust zu den zeitgen&#246;ssischen Kompositionen des norwegischen Schlagzeugers Peder Kjellsby bereits zwei eigene Songs der S&#228;ngerin aufgenommen. Auf der CD Good Rain stammen acht der elf Kompositionen aus der Feder von Solveig Slettahjell, Morten Qvenild und Sjur Miljeteig.</p>
<p><b>Auszeichnungen</b><br />
Die zweite Ver&#246;ffentlichung Silver von Solveig Slettahjell zusammen mit dem Slow Motion Quintet erh&#228;lt 2004 den Preis f&#252;r das beste norwegische Jazzalbum des Jahres. 2005 wird sie in Norwegen im Rahmen der Jazzfestivals in Kongsberg und Molde mit dem Vital-Price und dem Radka Toneff&#8217;s Memory Award ausgezeichnet. Letztere Auszeichnung liegt ihr besonders am Herzen, da Radka Toneff zu ihren Vorbildern geh&#246;rt und gro&#223;en musikalischen Einfluss auf sie genommen hat.</p>

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		<title>Norah Jones</title>
		<link>http://blog.musik-liebhaber.de/jazz/norah-jones/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 08:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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Norah Jones (* 30. M&#228;rz 1979 in Brooklyn, New York; eigentlich Geetali Norah Jones Shankar) ist eine US-amerikanische Soul- und Jazz-S&#228;ngerin, Pianistin, Songwriter und Schauspielerin.
Norah Jones wurde als Geetali Norah Jones Shankar geboren und ist die Tochter von Susan Jones und Ravi Shankar. Anoushka Shankar ist ihre Halbschwester. Im Alter von vier Jahren zog sie [...]]]></description>
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<p>Norah Jones (* 30. M&#228;rz 1979 in Brooklyn, New York; eigentlich <i>Geetali Norah Jones Shankar</i>) ist eine US-amerikanische Soul- und Jazz-S&#228;ngerin, Pianistin, Songwriter und Schauspielerin.</p>
<p>Norah Jones wurde als Geetali Norah Jones Shankar geboren und ist die Tochter von Susan Jones und Ravi Shankar. Anoushka Shankar ist ihre Halbschwester. Im Alter von vier Jahren zog sie mit ihrer Mutter nach Dallas, Texas. Zwei Jahre sp&#228;ter fing Norah an, Klavierunterricht zu nehmen und spielte f&#252;r einige Zeit auch Saxophon und Trompete. Mit 15 Jahren schrieb sie sich an der Booker T. Washington High for the Performing and Visual Arts ein, an der auch Erykah Badu und Roy Hargrove ihren Abschluss gemacht haben. Bereits w&#228;hrend ihrer Schulzeit erhielt sie einige Preise f&#252;r ihren Gesang und ihre Kompositionen. Sie &#228;nderte ihren Namen jedoch im Alter von 16 Jahren mit der Erlaubnis ihres Vaters. Nach der High School ging Norah Jones 1997 an die f&#252;r ihren guten Musikunterricht bekannte University of North Texas und studierte dort Jazzpiano. Nebenbei sang sie in der Band Laszlo.</p>
<p>1999 zog sie nach New York und trat regelm&#228;&#223;ig mit der Funk-Band Wax Poetic auf. Doch bald gr&#252;ndete sie ihre eigene Band mit Jesse Harris, Lee Alexander und Dan Rieser. Im Oktober 2000 nahmen sie einige Demob&#228;nder f&#252;r Blue Note Records auf, bei denen sie im Januar 2001 einen Vertrag unterzeichneten. Norah Jones nahm f&#252;r Charles Hunters Album Songs from the Analog Playground zwei Lieder auf: More Than This von Roxy Music und Day is Done von Nick Drake.</p>
<p>2003 erhielten sie und ihr von Arif Mardin produziertes Album Come Away With Me acht Grammys, wodurch sie einem breiteren Publikum bekannt wurde. Ein Jahr sp&#228;ter erschien das Album Feels Like Home. 2006 brachte sie mit der Band The Little Willies das gleichnamige Album heraus.</p>
<p>Am 26. Januar 2007 erschien ihr neustes Studioalbum mit dem Titel Not Too Late. Im selben Jahr feierte sie mit dem Part der Elizabeth in My Blueberry Nights ihr Deb&#252;t als Schauspielerin. Der US-amerikanische Roadmovie des Hongkonger Regisseurs Wong Kar-wai er&#246;ffnete am 16. Mai 2007 die 60. Filmfestspiele von Cannes.</p>

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		<title>Rebekka Bakken</title>
		<link>http://blog.musik-liebhaber.de/jazz/rebekka-bakken/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 08:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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Rebekka Bakken (* 1970 in Oslo, Norwegen) ist eine im weiteren Sinne der Jazzmusik zuzuordnende S&#228;ngerin.
Ihre &#252;ber mehrere Oktaven reichende ausdrucksstarke und wandlungsf&#228;hige Stimme im Spannungsfeld des Folk, Pop und Jazz machte sie zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu einer der erfolgreichsten Vertreterinnen einer neuen Generation skandinavischer Jazzvokalistinnen wie Silje Nergaard, Sidsel Endresen, Viktoria Tolstoy [...]]]></description>
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<p>Rebekka Bakken (* 1970 in Oslo, Norwegen) ist eine im weiteren Sinne der Jazzmusik zuzuordnende S&#228;ngerin.</p>
<p>Ihre &#252;ber mehrere Oktaven reichende ausdrucksstarke und wandlungsf&#228;hige Stimme im Spannungsfeld des Folk, Pop und Jazz machte sie zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu einer der erfolgreichsten Vertreterinnen einer neuen Generation skandinavischer Jazzvokalistinnen wie Silje Nergaard, Sidsel Endresen, Viktoria Tolstoy und Solveig Slettahjell.</p>
<p><b>Biografie</b><br />
Schon in Kindesjahren kommt die in der N&#228;he von Oslo aufwachsende Rebekka Bakken innerhalb der Familie mit Musik in Ber&#252;hrung. Sie spielt Violine und Klavier und singt norwegische Folklore- und Kirchenlieder. In ihren Teenagerjahren macht sie Erfahrungen als S&#228;ngerin in Bands der norwegischen Rhythm &#038; Blues-, Rock- und Funk-Szene. Nach Abbruch ihres Philosophie- und Wirtschaftsstudiums zieht sie 1995 nach New York, um sich ihrer Gesangskarriere zu widmen. Sie beginnt, eigene Kompositionen und Texte zu schreiben. Der Einfluss der Jazzmusik nimmt dabei immer st&#228;rker zu. Ende der 1990er-Jahre lernt sie den &#246;sterreichischen Jazz-Gitarristen Wolfgang Muthspiel kennen. Die 2001 und 2002 mit ihm im Duo entstandenen Ver&#246;ffentlichungen machen sie einem gr&#246;&#223;eren Kreis von H&#246;rern bekannt. Ebenfalls noch in New York macht Rebekka Bakken die Bekanntschaft der deutschen Pianistin Julia H&#252;lsmann. Aus dieser Begegnung entsteht die 2003 ver&#246;ffentlichte CD Scattering Poems, in der sie zur Musik des Julia H&#252;lsmann Trios Texte des amerikanischen Dichters E.E. Cummings interpretiert und f&#252;r viel Wirbel in der Jazzszene sorgt. Im gleichen Jahr verl&#228;sst sie New York und findet in Wien ihr neues Zuhause.</p>
<p>Aufmerksam geworden durch ihre j&#252;ngsten Erfolge nimmt das bekannte Label Universal die S&#228;ngerin unter Vertrag. Nach Studioaufnahmen in Oslo bei dem bekannten norwegischen Soundt&#252;ftler Bugge Wesseltoft ver&#246;ffentlicht sie noch 2003 ihre erste Solo-CD, der im Jahre 2005 bereits die zweite folgt. Beide Aufnahmen zeigen popul&#228;re Singer/Songwriter-Einfl&#252;sse, ohne dem Jazz jedoch komplett den R&#252;cken zuzukehren. Bei den Aufnahmen zu ihrer dritten Solo-CD I keep my cool, die im September 2006 erscheint, wird Rebekka Bakken unter anderem von ihrem Landsmann Eivind Aarset unterst&#252;tzt.</p>
<p>W&#228;hrend Bakkens Musik von Elementen des Jazz stark gepr&#228;gt ist und diesem h&#228;ufig auch zugeordnet wird, sieht sie sich selbst nicht als Jazzmusikerin. In einem Interview behauptet sie sogar, dass sie nichts von Jazz verstehen w&#252;rde und auch nie wirklich Jazz gesungen habe.</p>
<p><b>Auszeichnungen</b><br />
Ihre mit dem Julia H&#252;lsmann Trio aufgenommene CD Scattering Poems wird 2003 mit dem German Jazz Award ausgezeichnet. 2006 wird Rebekka Bakken in der Sparte &#8220;Nationales Jazz/Blues/Folk-Album des Jahres&#8221; f&#252;r einen Amadeus Austrian Music Award nominiert. 2007 gewinnt sie diesen in der gleichen Kategorie.</p>

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		<title>Katie Melua</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 08:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ketewan „Katie“ Melua (* 16. September 1984 in Tiflis oder Kutaissi, Georgien) ist eine britisch-georgische S&#228;ngerin und Musikerin.
Die Tochter eines Herzchirurgen wuchs in Batumi (Georgien) und in Moskau auf. 1993 zog sie mit der Familie nach Belfast. Dort besuchte sie die katholische St.-Catherine’s-Grundschule, sp&#228;ter das Dominician College in Fortwilliam. 1997 zog die Familie nach Redhill, [...]]]></description>
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<p>Ketewan „Katie“ Melua (* 16. September 1984 in Tiflis oder Kutaissi, Georgien) ist eine britisch-georgische S&#228;ngerin und Musikerin.</p>
<p>Die Tochter eines Herzchirurgen wuchs in Batumi (Georgien) und in Moskau auf. 1993 zog sie mit der Familie nach Belfast. Dort besuchte sie die katholische St.-Catherine’s-Grundschule, sp&#228;ter das Dominician College in Fortwilliam. 1997 zog die Familie nach Redhill, Surrey. Sie absolvierte eine Ausbildung an der Londoner Brit School for Performing Arts, die sie 2003 mit Auszeichnung abschloss.</p>
<p>Im August 2005 nahm sie gemeinsam mit ihrer Familie die britische Staatsb&#252;rgerschaft an, besitzt aber weiterhin auch die georgische Staatsb&#252;rgerschaft. Sie spricht Georgisch, Russisch und Englisch.</p>
<p><b>Musikalische Karriere</b><br />
1999 wurde Katie Melua mit dem Song Without You Siegerin der britischen Fernsehtalentshow Stars Up Their Nose, es folgten verschiedene TV-Auftritte beim Sender ITV. 2002 begann sie eigene Lieder zu schreiben. Der Produzent und Komponist Mike Batt (Ride to Agadir, Lady of the Dawn) entdeckte sie bei einem Vorsingen und nahm sie bei seinem Plattenlabel Dramatico unter Vertrag.</p>
<p>Batt betreut sie musikalisch als Produzent, Arrangeur und Songwriter. Einen Teil ihrer St&#252;cke komponiert Melua selbst. Typisch f&#252;r die Arrangements von Batt sind unaufdringliche Gitarren- oder Streicherbegleitungen, die Meluas Stimme stets im Vordergrund lassen. Sie begleitet sich auf der Gitarre und seltener auch auf dem Klavier.</p>
<p>Ihr erstes Album Call Off the Search, f&#252;r das sie einige Texte selbst geschrieben hatte, erschien 2003 (Ver&#246;ffentlichung in Deutschland erst im April 2004), schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der britischen Charts und wurde in mehreren L&#228;ndern mit Doppelplatin ausgezeichnet. In Gro&#223;britannien erreichte es mit 1,8 Mio verkauften CDs sogar sechsfach Platin. Ihre mit Jazz-, Blues- und Folkelementen angereicherte Musik schlie&#223;t an ihr gro&#223;es Vorbild Eva Cassidy an.</p>
<p>Bei den Brit Awards im Februar 2004 sang sie ein Duett mit Jamie Cullum, im September 2004 ging sie auf Deutschlandtournee (u. a. das im Fernsehen &#252;bertragene New Pop Festival). Bei ihren Konzerten bem&#252;ht Melua sich um eine intime Atmosph&#228;re ohne Showeinlagen. Im November 2004 beteiligte sie sich an dem Projekt Band Aid 20. Auch bei einem Konzert der Nelson-Mandela-AIDS-Stiftung nahm sie im M&#228;rz 2005 teil. Im April 2005 wurde sie bei der Echo-Verleihung als „erfolgreichster Newcomer International“ ausgezeichnet.</p>
<p>Meluas zweites Album Piece by Piece erschien am 23. September 2005 in Deutschland, drei Tage fr&#252;her als im Vereinigten K&#246;nigreich. Dort startete es mit Platz 1 in die britischen Charts und mit 600.000 verkauften CDs erreichte es Doppelplatin. Die erste Single-Auskoppelung war die Ballade Nine Million Bicycles. Au&#223;erdem ist eine Cover-Version des Cure-Songs Just Like Heaven enthalten, das als Titelsong zum Film Just Like Heaven (Solange du da bist) diente.</p>
<p>Im Februar 2006 startete Melua eine Tournee durch elf deutsche St&#228;dte, als Special Guest begleitete Max Mutzke die S&#228;ngerin. Am 8. September 2006 wurde Meluas neue Single mit dem Titel It’s only Pain ver&#246;ffentlicht. Im M&#228;rz 2006 trat sie bei der Fernsehshow Wetten, dass..? auf. Au&#223;erdem gab sie ein Konzert f&#252;r den Radiosender SWR3, das in Baden-Baden vor lediglich 120 durch ein Gewinnspiel ausgew&#228;hlten Zuschauern stattfand. Am 25. M&#228;rz 2007 erhielt Katie Melua den Echo als beste K&#252;nstlerin International.</p>
<p>Ebenfalls 2007 trat Katie Melua als Statistin in dem Kino-Double-Feature Grindhouse auf. Melua spielt eine Rolle in einem fiktiven Filmtrailer, der den &#220;bergang zwischen den beiden Teilen des Filmes (“Planet Terror” und “Death Proof”) markiert. Da der Horrorthriller in Deutschland in zwei Teilen in die Kinos kommt, wird ihr Auftritt hier vorenthalten.</p>
<p>Am 25. Mai 2007 erschien die DVD-Dokumentation Concert Under The Sea &#252;ber ihren am 3. Oktober 2006 erlangten Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Sie spielte auf dem Boden der Bohrinsel Sea Troll in der Nordsee 369 Meter unter dem Meeresspiegel mehrere Lieder; es war das tiefste Unterwasserkonzert, das jemals stattfand. Die DVD zeigt, wie die Idee zu diesem Weltrekordversuch entstand, welches Sicherheitstraining Katie Melua und die gesamte Crew absolvieren und welche Unw&#228;gbarkeiten und welcher organisatorische Aufwand bew&#228;ltigt werden mussten. Am 7. Juli 2007 trat Melua beim Live Earth-Konzert in Hamburg auf.</p>
<p>Am 21. September 2007 erschien die Single If You Were a Sailboat aus Meluas drittem Album Pictures, das am 28. September 2007 ver&#246;ffentlicht wurde.</p>
<p>Am 10. Dezember 2007 erschien die Single What A Wonderful World (im Original von Louis Armstrong) f&#252;r ein Charity-Projekt des British Red Cross. Der Titel ist ein Duett-Mix mit der 1996 verstorbenen Eva Cassidy. Obwohl das Lied ausschlie&#223;lich in den L&#228;den und auf der Homepage von Englands f&#252;hrender Supermarktkette Tesco vermarktet wurde, schaffte es das Lied in der Woche vor dem gro&#223;en Weihnachtsgesch&#228;ft auf Platz 1 der Hitparade.</p>

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